Monatsarchiv Januar 2019

VonWebmaster

Motivation Monday !!

Also fix nen Screenshot gemacht und macht z.B. den Sperrbildschirm Eures Handy schick… 😉

1… 2… 3… Shamrocks!

#cheerleading #shamrocks #elmshorn #cheer #stunt #MotivationalMonday #cheergermany #pompomgirl #cheerboy #dance #cheer #instacheer #tumbling #flip #flipping #swedisch #gymnast #split #splits #jump #jumps #fit #discipline #mentalhealth #fitness #wellness #health #holstein #germany

VonWebmaster

Motivation Monday !!

Also fix nen Screenshot gemacht und macht z.B. den Sperrbildschirm Eures Handy schick… 😉

1… 2… 3… Shamrocks!

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VonWebmaster

Motivation Monday !!

Also fix nen Screenshot gemacht und macht z.B. den Sperrbildschirm Eures Handy schick… 😉

1… 2… 3… Shamrocks!

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VonWebmaster

Norddeutsche Meisterschaft 2019 CVD – Cheerleader

Whooop! Whooop!

Samstag, den 30.03.19, 12:30 Uhr ist es soweit!

Wo?
In der Hansehalle,
An der Hansehalle 1,
23554 LÜBECK

Die genaue Termine fĂŒr die einzelnen Teams stehen (vorbehaltlich Änderungen) auch schon fest!

Karten gibt es bereits bei Eventim (KLICK MICH) fĂŒr € 18,75 zu kaufen.

Jetzt wĂ€re genau der richtige Zeitpunkt fĂŒr Euch und Eure Eltern: Fan-Gear 😉

Bei Interesse bitte beim Coach melden 🙂

1… 2… 3… Shamrocks!

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VonWebmaster

Motivation Monday !!

Also fix nen Screenshot gemacht und macht z.B. den Sperrbildschirm Eures Handy schick… 😉

1… 2… 3… Shamrocks!

#cheerleading #shamrocks #elmshorn #cheer #stunt #MotivationalMonday #cheergermany #pompomgirl #cheerboy #dance #cheer #instacheer #tumbling #flip #flipping #swedisch #gymnast #split #splits #jump #jumps #fit #discipline #mentalhealth #fitness #wellness #health #holstein #germany

VonWebmaster

Info (auch) fĂŒr Eltern -3- Facebook

Moin Shamrocks! und Freunde der Shamrocks!

Die meisten Nutzer kommen vermutlich nur ein Mal mit den Nutzungsbedingungen von sozialen Netzwerken in BerĂŒhrung: Wenn die Anmeldung fehlschlĂ€gt, weil der Haken bei „Ich habe die allgemeinen GeschĂ€ftsbedingungen gelesen und akzeptiere diese“ (AGB) nicht gesetzt wurde. Die Reaktion, in der Regel: Haken dran – wird schon nichts Schlimmes drin stehen.

Ganz wichtig – nur wenn Sie uns fĂŒr Ihr Kind die „EinwilligungserklĂ€rung-Bildmaterial“ unterschrieben zurĂŒck gegeben haben, könnte es sein, dass Sie Ihr Kind auf dieser Webseite wiederfinden werden. Es könnte auch sein, dass wir das Bild dann bei Twitter, Facebook, Instagram teilen. Wir achten jedoch darauf das es nur angemessenes Bildmaterial ist und nicht den AGB’s der Dienste widerspricht.

NatĂŒrlich können Sie jederzeit Ihrer Einwilligung komplett widersprechen, dann werden alle Bilder entfernt – wo Ihr Kind darauf zu sehen ist, oder Sie möchten nur einzelne Bilder entfernt haben – kein Problem.

Interessierte Eltern können auch Zugriff auf die Bildergalerien bekommen um so bereits vor einer Veröffentlichung Einsicht zu bekommen, ĂŒber welches Bild- und Videomaterial wir verfĂŒgen. Melden Sie sich dazu einfach!

Sie sehen – wir gehen mit diesem Thema sehr sensibel um. Haben Sie Fragen dazu? Melden Sie sich gern bei mir: webmaster@shamrocks-cheerleading.de oder nutzen Sie gern das „Kontakt Formular“ dieser Webseite.

Oder? Wer sich die AGB von Facebook zu GemĂŒte fĂŒhrt, braucht viel Zeit, Geduld – und starke Nerven. Ich habe sie zum ersten Mal Zeile fĂŒr Zeile gelesen. FĂŒr mich als Privatperson, leider zu spĂ€t…

(Quelle: https://www.stern.de/neon/feierabend/facebook--ich-habe-die-agb-gelesen--leider-zu-spaet--7785114.html)

19 Minuten und 9 Sekunden, in der Theorie

Ich kopiere die 24.341 Zeichen (ohne Leerzeichen) der Facebook-AGB in ein Word-Dokument und drucke sie mir auf neun Seiten (SchriftgrĂ¶ĂŸe 12) aus. Die LektĂŒre kostet mich als berufsbedingt geĂŒbten Leser (laut Stoppuhr) 19 Minuten und 9 Sekunden – das ist allerdings nur die halbe Wahrheit, dazu spĂ€ter mehr. WĂ€hrenddessen mache ich mir Anmerkungen und Notizen, markiere die ungewöhnlichsten und mitunter erschreckendsten Zeilen.

„Diese Vereinbarung wurde auf Englisch (USA) verfasst. Falls zwischen irgendeiner Übersetzung dieser Vereinbarung und der englischen Version ein Widerspruch besteht, ist die englische Version ausschlaggebend.“, heißt es bereits im ersten Absatz der AGB. Also: Die englische Version ist die im Zweifel gĂŒltige – wer nur deutsch versteht, muss bereits hier den ersten Vertrauensbeweis an Facebook erbringen. Leider ist diese fĂŒr mich offenbar nicht zugĂ€nglich. Meine Versuche, die US-Version der AGB zu lesen, mĂŒnden jedes Mal in der Weiterleitung zur deutschen Textversion.

DarĂŒber hinaus gibt es fĂŒr Nutzer mit Wohnsitz in Deutschland eine zusĂ€tzliche LektĂŒre, gilt hierzulande doch (teilweise) anderes Recht als in den USA. Ich klicke auf die Verlinkung und lese die zwei Seiten (wieder SchriftgrĂ¶ĂŸe 12) und 3810 Zeichen (ohne Leerzeichen) in 2 Minuten und 48 Sekunden.

„Wir erhalten von Drittpartnern Informationen ĂŒber dich (…) außerhalb von Facebook“

Nun also endlich zur AGB. Oder auch nicht: Auch im ersten von insgesamt 18 Themenschwerpunkten in der Facebook-AGB („PrivatsphĂ€re“) macht Facebook eine Rolle rĂŒckwĂ€rts: „Wir fordern dich auf, die Datenrichtlinie zu lesen und sie zu verwenden, damit du mit ihrer Hilfe fundierte Entscheidungen treffen kannst.“ Also lese ich auch Facebooks Datenrichtlinien auch noch zum Warmwerden – sieben Seiten mit 17.138 Zeichen und einer Lesedauer von 9 Minuten und 48 Sekunden. Es sind die ersten Schrecksekunden wĂ€hrend meiner LektĂŒre. Denn es wird zum ersten Mal ernst:

  • „Wir sammeln die Inhalte und sonstigen Informationen, die du bereitstellst, wenn du unsere Dienste nutzt; 

    SOZIALE MEDIEN

    Ex-Manager wettert gegen Facebook: „Meine Kinder dĂŒrfen den Scheiß nicht nutzen“

    dazu gehören auch (…) das Erstellen oder Teilen von Inhalten sowie das Versenden von Nachrichten bzw. das Kommunizieren mit anderen. Dies können Informationen ĂŒber (…) bereitgestellte Inhalte sein oder solche die in ihnen enthalten sind, z. B. der Standort, an dem ein Foto aufgenommen (…) oder das Datum, an dem eine Datei erstellt worden ist. Außerdem sammeln wir Informationen darĂŒber, wie du unsere Dienste nutzt (…) und die HĂ€ufigkeit und Dauer deiner AktivitĂ€ten.“

  • „Weiterhin sammeln wir Inhalte und Informationen, die andere Personen bereitstellen, wenn sie unsere Dienste nutzen; dazu gehören auch Informationen ĂŒber dich, beispielsweise, wenn sie ein Foto von dir teilen, dir eine Nachricht senden oder deine Kontaktinformationen hochladen, synchronisieren oder importieren.“
  • „Wenn du unsere Dienste fĂŒr KĂ€ufe oder finanzielle Transaktionen nutzt (…), sammeln wir Informationen ĂŒber den Kauf bzw. die Transaktion. Dazu gehören auch deine Zahlungsinformationen, wie deine Kredit- oder Debitkartennummer und andere Karteninformationen sowie sonstige Konto- und Authentifizierungsinformationen und Angaben zur Abrechnung, zum Versand bzw. zu Kontaktdaten.“
  • „Wir erhalten von Drittpartnern Informationen ĂŒber dich und deine AktivitĂ€ten auf und außerhalb von Facebook (…)“

Facebook hat und darf also eigentlich alles mit den eigenen Informationen anstellen – selbst, wenn sie von anderen bereitgestellt oder geteilt werden. Und das im Zweifel immer und ĂŒberall:

  • „Je nachdem, welche Berechtigungen du erteilst hast, sammeln wir Informationen durch bzw. ĂŒber die Computer, Telefone oder sonstigen GerĂ€te, auf denen du unsere Dienste installierst bzw. durch die du auf sie zufgreifst.“

Facebook nennt zu diesen „Informationen“ einige Beispiele:

  • „Attribute wie Betriebssystem, Hardware-Version, GerĂ€teeinstellungen, Datei- und Software-Namen und -Arten, Batterie- und SignalstĂ€rke sowie GerĂ€te-IDs (…) GerĂ€testandorte, einschließlich spezieller geografischer Standorte, beispielsweise ĂŒber GPS-, Bluetooth- oder WLAN-Signale (…) Verbindungsinformationen, wie Name deines Mobilfunk- oder Internetdienstanbieters, Browsertyp, Sprache und Zeitzone, Mobilnummer und IP-Adresse.“

Also eigentlich alles, was ein Computer oder ein Smartphone an Informationen hergibt.

Wer Facebook nutzt, hat „Verpflichtungen“

Passend dazu springe ich zu Punkt 2 der AGB („Teilen deiner Inhalte und Informationen“), in der Facebook-Nutzer dem sozialen Netzwerk „ausdrĂŒcklich folgende Genehmigung“ erteilt:

  • „Du gewĂ€hrst uns eine (…) ĂŒbertragbare, unterlizenzierbare, gebĂŒhrenfreie, weltweite Lizenz fĂŒr die Nutzung jedweder IP-Inhalte, die du auf bzw. im Zusammenhang mit Facebook postest (…). Diese IP-Lizenz endet, wenn du deine IP-Inhalte oder dein Konto löschst; es sei denn, deine Inhalte wurden mit anderen geteilt und diese haben die Inhalte nicht gelöscht.“

DarĂŒber hinaus erfĂ€hrt der Facebook-Nutzer (bzw. der AGB-Leser), dass einem „bewusst sein sollte“, dass „entfernte Inhalte fĂŒr eine angemessene Zeitspanne in Sicherheitskopien fortbestehen“. Was angemessen ist und was nicht, ist dabei offenbar in Facebooks Deutungshoheit.

Ähnlich verhĂ€lt es sich bei Punkt 3 der AGB („Sicherheit“), in der mich Facebook ĂŒber meine „Verpflichtungen“ informiert.

  • „Du wirst Facebook nicht verwenden, um irgendwelche rechtswidrigen, irrefĂŒhrenden, bösartigen oder diskriminierenden Handlungen durchzufĂŒhren“

Ich frage mich: Was ist „bösartig“, was „diskriminierend“? Facebook lĂ€sst den Nutzer, bis auf ein paar Ausnahmen, im Dunkeln. Eine Grauzone.

„Du wirst Facebook nicht verwenden, wenn du ein verurteilter SexualstraftĂ€ter bist.“

Es bleibt nicht die einzigen Forderung, die Facebook an mich stellt. In Punkt 4 der AGB („Registrierung und Kontosicherheit“) werde ich dazu angehalten, nur ein „einziges persönliches Konto“ zu erstellen. Mit klarer Ansage:

  • „Du wirst dafĂŒr sorgen, dass deine Kontaktinformationen stets korrekt sind und sich auf dem neuesten Stand befinden.“ 

Und, dabei ebenfalls wichtig:

  • „Du wirst Facebook nicht verwenden, wenn du unter 13 Jahre alt bist.“
  • „Du wirst Facebook nicht verwenden, wenn du ein verurteilter SexualstraftĂ€ter bist.“

Beides sollte auf Facebook also nicht der Fall sein – immerhin stimmen Nutzer ja auch zu, stets korrekte Kontaktinformationen anzugeben. Verurteilte Mörder oder anderweitige Verbrecher werden nicht explizit genannt.

Werbung ohne Werbung

Warum die korrekten Daten wichtig sein könnten, wird beim Thema Werbung zumindest etwas deutlicher. Vorher ĂŒberspringe ich viele Punkte in der AGB, etwa „Zahlungen“ oder „Besondere Bestimmungen fĂŒr Werbetreibende“. Wie bei den „Datenrichtlinien“ wird der Leser zu Unterseiten weitergeleitet. Vorausgesetzt, ihn interessiert das Thema. Denn in den schlanken Zweizeilern fehlt ausnahmsweise eine konkrete Aufforderung, diese auch zu lesen. Also lasse ich sie weg.

Bei Punkt 9 der AGB („Über Werbeanzeigen und andere kommerzielle Inhalte, die von Facebook zur VerfĂŒgung gestellt oder aufgewertet werden“) bleibe ich wieder hĂ€ngen.

  • „Du erteilst uns deine Erlaubnis zur Nutzung deines Namens, Profilbildes sowie deiner Inhalte und Informationen im Zusammenhang mit kommerziellen, gesponserten oder verwandten Inhalten (…), die von uns zur VerfĂŒgung gestellt oder aufgewertet werden. Dies bedeutet beispielsweise, dass du einem Unternehmen bzw. einem sonstigen RechtstrĂ€ger die Erlaubnis erteilst, uns dafĂŒr zu bezahlen, deinen Namen und/oder dein Profilbild zusammen mit deinen Inhalten oder Informationen ohne irgendeine VergĂŒtung fĂŒr dich anzuzeigen.“
  • „Dir ist bewusst, dass wir bezahlte Dienste und Kommunikationen möglicherweise nicht immer als solche kennzeichnen.“

Wer also zum Beispiel eine „GefĂ€llt mir“-Angabe bei einer Marke hinterlĂ€sst, die auch auf Facebook wirbt, bekommt womöglich Werbung von dieser ausgespielt – ohne, dass diese als solche gekennzeichnet werden muss. NutzertĂ€uschung? Vielleicht. Aber wer die AGB absegnet, lĂ€sst sich darauf mutwillig ein.

Wer Facebook nutzt, stimmt allem (weiterhin) zu

Das gilt auch fĂŒr Punkt 13 der AGB („Änderungen“), die das Dilemma des Nutzer-Desinteresses an der AGB lösen will. Man werde zwar benachrichtigt, wenn Facebook seine Nutzungsbedingungen Ă€ndert. Doch:

  • „Deine weitere Nutzung der Facebook-Dienste nach der Bekanntgabe von Änderungen an unseren Bedingungen bzw. Richtlinien bedeutet gleichzeitig dein Akzeptieren unserer geĂ€nderten Bedingungen bzw. Richtlinien.“

Wer die AGB also bereits akzeptiert hat, wird dies nicht noch einmal tun mĂŒssen. Facebook weiter zu nutzen, ist EinverstĂ€ndnis genug. Wenn man mit der AGB nicht einverstanden ist, muss man sein Profil offenbar löschen – nĂ€here Angaben macht das soziale Netzwerk dazu nicht.

„DU ENTBINDEST UNS VON (…) JEDWEDER HAFTUNG“

Besonders wichtig scheint Facebook Punkt 15 der AGB („StreitfĂ€lle“) zu sein – ein gesamter Absatz ist ausschließlich in Versalien gedruckt, gilt aber offenbar nur fĂŒr US-BĂŒrger. FĂŒr Deutsche heißt es in dem eingangs genannten Extrapapier:

  • „Wir haften unbeschrĂ€nkt gemĂ€ĂŸ den gesetzlichen Bestimmungen fĂŒr SchĂ€den die aus der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit entstehen; bei Vorsatz; bei grober FahrlĂ€ssigkeit; und gemĂ€ĂŸ dem Produkthaftungsgesetz (…)“

Das klingt schon besser als „WIR GARANTIEREN NICHT, DASS FACEBOOK IMMER UNGEFÄHRLICH, SICHER UND FEHLERFREI SEIN WIRD“ und „DU ENTBINDEST UNS, UNSERE DIREKTOREN, LEITENDEN ANGESTELLTEN (…) VON JEDWEDER HAFTUNG IM HINBLICK AUF FORDERUNGEN UND SCHADENSERSATZANSPRÜCHE“ in der US-Version.

Eine Ziffer mit Àhnlichem Zungenschlag wird aber offenbar nicht von deutschem Recht ersetzt, zumindest wird es nicht explizit (wie zuvor) so gesagt.

  • „Wenn jemand einen Anspruch bezĂŒglich deiner Handlungen, deiner Inhalte oder deiner Informationen auf Facebook gegen uns erhebt, wirst du uns von sĂ€mtlichen SchĂ€den, Verlusten und Ausgaben (einschließlich angemessener Anwaltshonorare und Rechtskosten) im Zusammenhang mit einem derartigen Anspruch schadlos halten.“

45.289 Zeichen und 31 Minuten spÀter

Warum steht in der deutschen AGB ein Paragraph, der nur fĂŒr US-BĂŒrger gĂŒltig ist? Warum wird der deutsche Facebook-Nutzer zu seiner Rechtslage in Deutschland in einem Extrapapier aufgeklĂ€rt – und nicht direkt in den AGB? Wer, außer ein Anwalt, soll das alles ĂŒberhaupt erst verstehen?

Die LektĂŒre der Facebook-AGB ruft bei mir mehr Fragezeichen hervor, als sie – meines Erachtens – eigentlich auflösen sollte. Allein: Ich habe fĂŒr die LektĂŒre der AGB, inklusive Datenrichtlinien und dem Paragraphen fĂŒr deutsche Nutzer insgesamt 45.289 Zeichen (ohne Leerzeichen) in 31 Minuten und 5 Sekunden gelesen.

Und alles, was mich davon abhÀlt ein Facebook-Nutzer zu werden, und damit offenbar einen Teil meiner Seele zu verkaufen, ist ein kleines Kreuz in der Anmeldemaske.

UnnĂŒtzes Wissen Facebook