Monatsarchiv Dezember 2018

VonWebmaster

Info (auch) für Eltern -2- Twitter

Moin Shamrocks! und Freunde der Shamrocks!

Mal ehrlich: Wer liest schon AGB? Oder Datenschutzhinweise? Oder sonstiges Kleingedrucktes? Und auf der anderen Seite: Wer hat deswegen kein schlechtes Gewissen? In „Durchgelesen“ nehmen wir uns die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, Nutzungsvereinbarungen und Datenschutzhinweise von bekannten Online-Diensten vor, überprüfen sie auf kritische Passagen und fassen sie verständlich zusammen.

Ganz wichtig – nur wenn Sie uns für Ihr Kind die „Einwilligungserklärung-Bildmaterial“ unterschrieben zurück gegeben haben, könnte es sein, dass Sie Ihr Kind auf dieser Webseite wiederfinden werden. Es könnte auch sein, dass wir das Bild dann bei Twitter, Facebook, Instagram teilen. Wir achten jedoch darauf das es nur angemessenes Bildmaterial ist und nicht den AGB’s der Dienste widerspricht.

Natürlich können Sie jederzeit Ihrer Einwilligung komplett widersprechen, dann werden alle Bilder entfernt – wo Ihr Kind darauf zu sehen ist, oder Sie möchten nur einzelne Bilder entfernt haben – kein Problem.

Interessierte Eltern können auch Zugriff auf die Bildergalerien bekommen um so bereits vor einer Veröffentlichung Einsicht zu bekommen, über welches Bild- und Videomaterial wir verfügen. Melden Sie sich dazu einfach!

Sie sehen – wir gehen mit diesem Thema sehr sensibel um. Haben Sie Fragen dazu? Melden Sie sich gern bei mir: webmaster@shamrocks-cheerleading.de oder nutzen Sie gern das „Kontakt Formular“ dieser Webseite.

 

2           Twitter

(Quelle: https://www.basicthinking.de/blog/2015/06/19/twitter-datenschutz-agb/)

So populär wie Facebook ist Twitter hierzulande keineswegs. Vielleicht ist das der Grund dafür, dass der Kurznachrichtendienst in regelmäßigen Abständen neue Funktionen einführt, die die Interaktion der Nutzer beflügeln soll. Unstrittig ist, dass alles, was man auf Twitter in 140 Zeichen schreibt, veröffentlichte Meinung wird. Das heißt, dass sich der Dienst (sieht man einmal von den Direktnachrichten und der Funktion, einen Account auf „privat“ zu schalten, ab) nur bedingt dazu eignet, privat zu kommunizieren. Ein Tweet kann folglich von jedermann kopiert und wieder publiziert werden, ohne dass die Privatsphäre des Urhebers verletzt würde.

Darauf macht Twitter auch gleich zu Beginn seiner auch in Deutsch (nicht selbstverständlich!) abgefassten Datenschutzrichtlinie vom 18. Mai 2015aufmerksam:

Ein Tweet ist eine Nachricht mit höchstens 140 Zeichen, die standardmäßig öffentlich ist und zusätzliche Inhalte wie Fotos, Videos und Links zu anderen Webseiten enthalten kann

Auch den folgenden, knappen „Tipp“ sollte man als Nutzer beherzigen:

Tipp: Was auf den Twitter Diensten mitgeteilt wird, kann von Nutzern in der ganzen Welt unmittelbar angesehen werden. Sie sind was Sie twittern!

Wer wie wir in Europa lebt, muss sich bei Beschwerden, die die Nutzung von Twitter betreffen, nicht an die kalifornische Zentrale des Unternehmens wenden, sondern an die „Twitter International Company“, wie gewohnt ein irisches Unternehmen mit Sitz in Dublin. Allerdings heißt es weiter:

Ungeachtet des Landes, in dem Sie Ihren Wohnsitz haben oder von dem aus Sie Daten bereitstellen, autorisieren Sie Twitter dazu, Ihre Daten in den Vereinigten Staaten, Irland und jedem anderen Land zu verwenden, in dem Twitter geschäftlich operiert.

Wohin persönliche Daten also überall gelangen, kann oder will keiner so genau sagen. Man sollte besser auf alles gefasst sein. Was die „grundlegenden Account-Informationen“ angeht, also etwa Name, Nutzername, Passwort, E-Mail-Adresse oder Telefonnummer, so gilt:

Ihr Name und Nutzername sind über die Twitter Dienste öffentlich aufgelistet und erscheinen auf Ihrer Profilseite und in den Suchergebnissen. Für einige Twitter Dienste, wie Suche und öffentliche Nutzerprofile, ist eine Registrierung nicht erforderlich.

2.1          Telefonnummer lieber weglassen!

Bezüglich der Telefonnummer, die man etwa zur Zwei-Faktor-Autorisierung nutzen kann, gibt es einen weiteren Hinweis. Die Kontaktinformationen können nämlich für so ziemlich alles verwendet werden:

Wir können Ihre Kontaktinformationen dazu verwenden, Ihnen Informationen über unsere Dienste zu senden, Ihnen Werbung zuzusenden, dabei zu helfen, Spam, Betrug oder Missbrauch zu vermeiden und anderen dabei zu helfen, Ihren Account zu finden, auch durch Dienste von Drittanbietern und Client-Applikationen.

Immerhin: Wer einmal Kontakte aus seinem persönlichen Adressbuch für Twitter freigegeben hat, hat die Möglichkeit, das rückgängig zu machen:

Sie können Ihre importierten Adressbuchkontakte jederzeit von Twitter löschen.

2.2          Öffentliche Kommunikation

Im Folgenden geht es wieder darum, was es bedeutet, dass abgesetzte Tweets als öffentliche Kommunikation gelten:

Ihre öffentlichen Informationen beinhalten die Nachrichten, die Sie twittern; die zusammen mit den Tweets bereitgestellten Metadaten, beispielsweise den Zeitpunkt des Tweets und die zum Twittern verwendete Client-Applikation; die mit Ihrem Account verknüpfte Sprache, das Land und die Zeitzone; außerdem die Listen, die Sie anlegen, und die Personen, denen Sie folgen, als Favoriten gekennzeichnete oder retweetete Tweets und viele andere Informationen, die durch Ihre Nutzung der Twitter Dienste entstehen.

Aus diesen Informationen zieht Twitter dann „möglicherweise Rückschlüsse, beispielsweise darauf, an welchen Themen Sie interessiert sind, und wir verwenden die Daten zur Anpassung der Inhalte, die wir für Sie anzeigen, einschließlich Werbung“. Noch einmal folgt der Hinweis:

Wenn Sie über die Dienste Informationen oder Inhalte wie beispielsweise Fotos, Videos und Links teilen, sollten Sie sich gut überlegen, was Sie veröffentlichen möchten.

2.3          Standortinformationen

Bezüglich Standortinformationen heißt es:

Wir können Ihre Standortdaten verwenden und speichern, um Service-Funktionen wie Twittern mit Standortangabe bereitzustellen, und um die Dienste zu verbessern und anzupassen, zum Beispiel durch Bereitstellung weiterer relevanter Inhalte wie lokaler Trends, Geschichten, Anzeigen und Vorschläge zum Folgen von bestimmten Personen.

Vom Nachverfolgen von Links verspricht sich Twitter offenbar auch eine ganze Menge. Diesbezüglich heißt es:

Twitter kann durch Weiterleitung von Klicks oder auf andere Art und Weise nachverfolgen, wie Sie mit den Links innerhalb unserer Dienste sowie in unseren E-Mail-Mitteilungen, in den Diensten von Drittanbietern und in Client-Applikationen interagieren. Wir tun dies, um unsere Dienste zu verbessern, um relevantere Werbung anzuzeigen und um Statistiken darüber erstellen zu können, wie häufig ein bestimmter Link insgesamt angeklickt wurde.

Ähnlich wie bei Shazam oder Skype nutzt Twitter wenig überraschend auch Cookies: Man verwende diese und „ähnliche Technologien“, wie es heißt, „um zusätzliche Daten über die Nutzung unserer Website zu erfassen und unsere Dienste zu verbessern“. Die übliche Erklärung also. Twitter verwendet dabei sowohl Sitzungscookies als auch persistente, also dauerhafte Cookies, um besser nachvollziehen zu können, wie die Nutzer die Dienste verwenden. Für einen großen Teil der eigenen Dienste, wie beispielsweise das Suchen und Anzeigen öffentlicher Nutzerprofile, verwende man jedoch keine Cookies, heißt es.

2.4          Logdaten

Hinsichtlich Logdaten heißt es in den Datenschutzbestimmungen:

Twitter verwendet die Log-Daten, um unsere Dienste zur Verfügung zu stellen, nachzuvollziehen und zu verbessern, Rückschlüsse darauf zu ziehen, an welchen Themen Sie möglicherweise interessiert sind, und um die Inhalte anzupassen, die wir Ihnen anzeigen, einschließlich Werbung.

„Nach höchstens 18 Monaten“ werde man die erhobenen Logdaten dann entweder löschen oder „alle allgemeinen Account-Kennungen wie Ihren Nutzernamen, Ihre vollständige IP-Adresse und Ihre E-Mail-Adresse entfernen“.

Im Folgenden geht es um die sogenannten Widget-Daten, die erhoben werden, wenn man sich als Nutzer auf solchen Websites Dritter aufhält, die Twitter-Buttons oder -Widgets beinhalten. Werden diese erstmals geladen und angezeigt, erhält Twitter Log-Daten, „die die Webseite beinhalten, die Sie besucht haben, sowie einen Cookie, der Ihren Browser identifiziert („Widget-Daten“)“:

Nach maximal 10 Tagen beginnen wir mit dem Löschen, Aufheben der Identifizierung oder Erfassen der Widget-Daten. Normalerweise erfolgt dies sofort, in einigen Fällen kann es jedoch bis zu einer Woche dauern.

2.5          Zahlungsinformationen

Zahlungsinformationen, wie etwa Kreditkartennummer, Kontokartennummer, Kartengültigkeitsdatum, CVV-Code und Rechnungsanschrift, werden nach einer Transaktion gespeichert, mit Ausnahme des CVV-Codes und der Lieferanschrift, wie es heißt:

Sie können die Zahlungsinformationen jederzeit über die Account-Einstellungen von Ihrem Account entfernen.

Außerdem:

Wir betrachten Ihre Zahlungsinformationen sowie Versandadresse als privat und veröffentlichen derlei Informationen nicht.

Im folgenden Absatz geht es nun um „Dritte und verbundene Unternehmen“, auf deren Leistungen Twitter „zur Bereitstellung der Dienste eine Vielzahl nutzt“:

Diese Drittanbieter erfassen gegebenenfalls Daten, die von Ihrem Browser gesendet werden (zum Beispiel Cookies oder Ihre IP-Adresse), wenn Sie eine Webseite anfordern. Werbepartner können Informationen an uns weitergeben, wie beispielsweise Browser-Cookie-IDs, die URLs der besuchten Websites, die IDs mobiler Geräte oder kryptographische Hashfunktionen allgemeiner Account-Kennungen (wie etwa einer E-Mail-Adresse), die uns bei der Bewertung und der Anpassung von Anzeigen an den jeweiligen Nutzer helfen.

2.6          Personenbezogene Daten

Was nun aber passiert grundsätzlich mit personenbezogenen Daten auf Twitter? Diese würden, schreibt das Unternehmen, „nur unter den hier dargelegten Umständen an Dritte weitergegeben“: Im ersten Fall geht es um die „Zustimmung oder Anweisung des Nutzers“:

Wir dürfen Ihre Daten nach Ihren Anweisungen mit Dritten austauschen oder an Dritte weitergeben, wenn Sie zum Beispiel einem Web-Client oder einer Applikation gestatten, auf Ihren Twitter Account zuzugreifen.

Aber auch andere Nutzer können natürlich Informationen über mich austauschen oder weitergeben, etwa dann, wenn sie mich erwähnen, ein Foto von mir teilen oder mich in einem Foto markieren. Diesbezüglich macht Twitter darauf aufmerksam, dass ich als Nutzer die Möglichkeit habe, in den Datenschutzeinstellungen festzulegen, wer mich in einem Foto auf Twitter markieren darf.

2.7          Direktnachrichten

Dass Direktnachrichten, die auf Twitter die Individualkommunikation repräsentieren, nicht unbedingt als privat bezeichnet werden können, lässt sich an folgender Information ablesen:

Wenn Sie mit einem anderen Nutzer, der auf die Twitter Dienste über einen Dienst eines Drittanbieters zugreift, Informationen geteilt haben, zum Beispiel Direktnachrichten oder geschützte Tweets, beachten Sie bitte, dass die Informationen mit dem Drittanbieter-Dienst geteilt werden können

Personenbezogene Daten werden von Twitter außerdem an all jene Drittanbieter weitergegeben, die „für uns in den USA, in Irland und in anderen Ländern Funktionen ausführen und Dienste bereitstellen“. Wie bei allen anderen Diensten auch, kann das Unternehmen alle Daten offenlegen, „wenn wir der Auffassung sind, dass dies angemessen und erforderlich ist, um Gesetze und Vorschriften einzuhalten oder gerichtlichen oder behördlichen Aufforderungen nachzukommen, um die Sicherheit von Personen zu schützen, um gegen Betrug vorzugehen oder Sicherheits- und technische Fehler zu beheben, oder um die Rechte oder das Eigentum von Twitter zu schützen“.

Auch im Falle eines Insolvenzverfahrens gegen Twitter oder im Falle einer Unternehmensfusion „können Ihre Daten im Rahmen einer solchen Transaktion verkauft oder übertragen werden“. Das ist Standard in vergleichbaren Datenschutzbestimmungen – ob man es nun gut findet oder nicht.

Sind Daten nicht privat oder nicht personenbezogen, nimmt sich Twitter heraus, nahezu alles mit ihnen tun zu können:

Wir sind befugt, Ihre nicht privaten, erfassten oder sonstigen nicht personenbezogenen Daten weiterzugeben oder offenzulegen, nachdem wir zuvor personenbezogene Informationen (wie Name und Kontaktdaten) entfernt haben. Dazu gehören beispielsweise Ihre öffentlichen Nutzerprofildaten, öffentliche Tweets, die Personen, denen Sie folgen oder die Ihnen folgen, die Anzahl der Nutzer, die auf einen bestimmten Link geklickt haben (auch bei nur einem Nutzer), oder Berichte an Werbekunden über bestimmte Nutzer, die Anzeigen dieser Werbekunden angesehen oder angeklickt haben.

2.8          Löschen des Accounts

Leider heute gar nicht mehr selbstverständlich ist, dass sich ein Account tatsächlich löschen lässt. Bei Skype etwa geht das nicht. Bei Twitter hingegen heißt es freundlicherweise ohne Umschweife:

Sie können Ihren Twitter Account auch für immer löschen.

Zunächst wird der Account allerdings „deaktiviert“, aber „anschließend gelöscht“:

Die Deaktivierung kann bis zu 30 Tage lang rückgängig gemacht werden, falls der Account versehentlich oder fälschlicherweise deaktiviert wurde.

Der tatsächliche Löschvorgang kann dabei einige Zeit dauern:

Vorbehaltlich einer anderen Absprache zwischen Ihnen und Twitter zur Verlängerung der Deaktivierungsfrist beginnen wir nach 30 Tagen damit, Ihren Account von unseren Systemen zu löschen, was bis zu einer Woche dauern kann.

Vorsicht mit dem, was man auf Twitter veröffentlicht, sollte man dennoch stets sein. Hierzu heißt es in den Datenschutzbestimmungen:

Beachten Sie, dass Suchmaschinen und andere Drittanbieter möglicherweise Kopien Ihrer öffentlichen Informationen aufbewahren, beispielsweise Ihre Nutzerprofil-Informationen und öffentlichen Tweets, selbst nachdem Sie die Informationen aus den Twitter Diensten gelöscht oder Ihren Account deaktiviert haben.

Auch schon gewohnt bin ich nach so einigen Datenschutzchecks, dass zum Ende der Bestimmungen hin der Absatz kommt, in dem es um die Nutzung des Dienstes durch Kinder geht. Bei Twitter müssen alle unter dreizehn Jahren draußen bleiben:

Persönliche Daten von Kindern unter 13 Jahren werden von uns nicht wissentlich erfasst. Sollten wir feststellen, dass ein Kind unter 13 Jahren persönliche Daten an uns übermittelt hat, werden wir diese Informationen entfernen und den Account des Kindes löschen.

Im Folgenden geht es dann noch um das sogenannte „EU Safe Harbor„-Datenschutzabkommen zwischen der Europäischen Union und den USA. Diesbezüglich heißt es:

Die zwischen den USA und der EU und zwischen den USA und der Schweiz getroffene Vereinbarung über die Datenschutzgrundsätze des Safe Harbor in Bezug auf Informationspflicht, Wahlmöglichkeit, Weitergabe, Sicherheit, Datenintegrität, Zugangsrecht und Umsetzung werden von Twitter eingehalten. Weitere Informationen sowie unsere Zertifizierung finden Sie auf der Website des US-Wirtschaftsministeriums.

2.9          Fazit: Nicht überrascht

Was denke ich nun über Twitter, nachdem ich die Datenschutzbestimmungen durchgelesen habe? Ich bin zumindest weiterhin der Auffassung, dass es gut ist, sich vor dem Absetzen eines Tweets Gedanken zu machen. Darüber, ob das, was man da veröffentlicht, nicht missverstanden werden kann. Ansonsten habe ich keine Informationen gefunden, die mich wirklich überrascht hätten. Natürlich muss ich mir als Nutzer darüber im Klaren sein, dass viele Daten gesammelt werden. Das bin ich von anderen Diensten nicht anders gewohnt. Ob diese Gewöhnung nun das eigentliche Problem ist, darüber lässt sich natürlich trefflich streiten. Fakt ist aber wohl: Wir haben uns den Regelungen gebeugt. Mit der Nutzung der Dienste erkennen wir diese an.

VonWebmaster

Frohe Weihnachten!

Wir wünschen allen Shamrocks und Freunden der Shamrocks ein

frohes Weihnachtsfest 2018.

Wir wünschen Euch allen eine besinnliche Zeit im Kreis eurer Lieben.

1… 2… 3… Shamrocks!

#cheerleading #shamrocks #elmshorn #cheer #stunt #MotivationalMonday #cheergermany #pompomgirl #cheerboy #dance #cheer #instacheer #tumbling #flip #flipping #swedisch #gymnast #split #splits #jump #jumps #fit #discipline #mentalhealth #fitness #wellness #health #holstein #germany

VonWebmaster

Info (auch) für Eltern -1- Instagram

Moin Shamrocks! und Freunde der Shamrocks!

In „Durchgelesen“ nehmen wir uns die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, Nutzungsvereinbarungen und Datenschutzhinweise von bekannten Online-Diensten vor, überprüfen sie auf kritische Passagen und fassen sie verständlich zusammen. Jeden Freitag beleuchten wir also die Dienste, die wir selbst nutzen. Dabei ergänzen wir bestehende Artikel anderer Webseiten.

Ganz wichtig – nur wenn Sie uns für Ihr Kind die „Einwilligungserklärung-Bildmaterial“ unterschrieben zurück gegeben haben, könnte es sein, dass Sie Ihr Kind auf dieser Webseite wiederfinden werden. Es könnte auch sein, dass wir das Bild dann bei Twitter, Facebook, Instagram teilen. Wir achten jedoch darauf das es nur angemessenes Bildmaterial ist und nicht den AGB’s der Dienste widerspricht.

Natürlich können Sie jederzeit Ihrer Einwilligung komplett widersprechen, dann werden alle Bilder entfernt – wo Ihr Kind darauf zu sehen ist, oder Sie möchten nur einzelne Bilder entfernt haben – kein Problem.

Interessierte Eltern können auch Zugriff auf die Bildergalerien bekommen um so bereits vor einer Veröffentlichung Einsicht zu bekommen, über welches Bild- und Videomaterial wir verfügen. Melden Sie sich dazu einfach!

Sie sehen – wir gehen mit diesem Thema sehr sensibel um. Haben Sie Fragen dazu? Melden Sie sich gern bei mir: webmaster@shamrocks-cheerleading.de oder nutzen Sie gern das „Kontakt Formular“ dieser Webseite.

 

1           Instagram

(Quelle: https://www.schau-hin.info/artikel/instagram-einfach-erklaert/)

1.1          Was passiert auf der App?

Interessant zu beobachten sind die Trends, die bei der großen Community entstehen. Postings unter dem Hashtag #TBT stehen für „Throwback Thursday“ (engl. „Donnerstagsrückblick“) und rufen zum sentimentalen Rückblick auf ältere Fotos auf.

Doch wird Instagram auch für kritische Statements verwendet. Unter #thepowerofmakeup, zeigen sich Mädchen und Frauen auf einer Gesichtsseite komplett und auf der anderen gar nicht geschminkt, um eine Diskussion zu Schönheitsidealen anzuregen.

Wo die Massen sich neuen Trends hingeben, sind natürlich auch Stars und Sternchen nicht weit. Diese stellen durch persönliche Fotos und Videos eine Nähe zu ihren Fans her. Ein Großteil der Stars nutzt ihren Account zur exzessiven Selbstdarstellung – wie zum Beispiel Selfie-Vollprofi Kim Kardashian mit über 114 Millionen Followern (Stand: Juli 2018).

Einige Berühmtheiten hat Instagram aber auch hervorgebracht: Influencer können mit Werbedeals durch große Followerschaft und damit verbundene Reichweite über die App sogar Geld verdienen. Werbung, welche von Kindern und Jugendlichen oft nicht als solche erkannt wird.

1.1.1           Besonders Jugendliche vertrauen ihren Online-Idolen

1.2          Was muss ich beachten?

1.2.1          Altersfreigabe

Laut Nutzungsbedingungen ist Instagram ab 13 Jahren zugelassen. Jedoch gibt es keine explizite Altersprüfung. Für Kinder eignen sich altersgerechte Alternativen eher, wie beispielsweise juki.de.

1.2.2          Ungeeignete Inhalte

Der Selbstdarstellungsdrang und der Wunsch nach vielen Likes führen dazu, dass sich User mit immer außergewöhnlicheren, extremen oder vermeintlich perfekten Fotografien und Videos überbieten möchten. Die Folge sind Trends, die zum Posten freizügiger, sehr dünner oder anderweitig fragwürdiger Körperbilder animieren.

Instagram formuliert zwar in seinen Gemeinschaftsrichtlinien, dass Inhalte, die Gewalt, Hass, selbstverletzendes Verhalten oder Nacktheit zeigen, gelöscht werden. Dies kann allerdings etwas Zeit in Anspruch nehmen, in der Screenshots der Inhalte aufgenommen und weiterverbreitet werden können.

1.2.3          Instagram: Das problematische Streben nach Perfektion

 

1.2.4          Inszenierung

Durch Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung ist nur schwer einzuschätzen, wer realistisches Material online stellt und wer nicht. Auch Stars schummeln nicht selten und tragen zu einem verzerrten Gesamtbild dessen bei, was jungen Leuten als erstrebenswertes Körperbild vermittelt wird. Hierbei hilft den Berühmtheiten unter den Influencern der Umstand, dass Bilder und Videos als aus dem Leben gegriffen erscheinen und vielen, insbesondere jungen Usern, der Inszenierungsgrad der vermeintlichen Schnappschüsse nicht ersichtlich ist.

1.2.5          Umgang mit Selbstinszenierung: Tipps für Eltern

 

1.2.6          Urheberrechte

Vorsicht gilt bei Fotos oder Videos, auf denen auch andere Personen zu sehen sind, davon diesen die Erlaubnis zur Veröffentlichung vorliegen muss. Dies gilt auch für Fotos von anderen aus dem Internet, außer es diese wurden unter der Creative Commons-Lizenz zur freien Verfügung gestellt.

1.2.7          SCHAU HIN!-Tipps im Überblick

  • SICHERHEIT CHECKEN
    Am besten legen Eltern gemeinsam mit Ihrem Kind das Benutzerkonto an, richten die Privatsphäre-Einstellungen ein und prüfen die Sicherheitseinstellungen.
  • REGELN VEREINBAREN
    Klare Regeln, was gepostet wird und was nicht, sowohl, was das eigene, wie auch das Familienleben betrifft, schaffen Orientierung. Auch die Anregung von Handyfreien Zonen, zum Beispiel zu Tisch oder im Urlaub hilft.
  • RISIKEN BENENNEN
    Eltern sollten ganz offen  über die möglichen Gefahren durch unüberlegtes Posten reden, damit ihr Kind Verhaltensregeln nachvollziehen kann. Kinder können so wissen, dass im Falle von Cybermobbing, Belästigung oder verstörenden Inhalten die Eltern die ersten Ansprechpartner sind.
  • GESEHENES BESPRECHEN
    Offenheit für die Interessen des Kindes auf Instagram und gemeisames Anschauen der Postings schafft Vertrauen und Überblick über den Kontext in dem sich das Kind online bewegt.
  • REFLEKTION ANREGEN
    Wie kalkuliert entsteht ein Schnappschuss bei Stars und Influencern wirklich? Eltern können ihrem Kind Impulse geben, Inszenierungen, digitale Bildbearbeitung und Produktplatzierungen kritisch aufzuspüren.

 

 

VonWebmaster

AFCV News – Fünf neue Cheerleadervereine bei Meisterschaft in Lübeck

Bei unserer Cheerleadingmeisterschaft am 30. März in Lübeck treten fünf neue Vereine an. Wir als Verband freuen uns sehr über diesen Zuwachs und sind gespannt auf die Programme!

Unsere Cheerleadingmeisterschaft in Lübeck wirft ihre Schatten voraus. Am 1. Dezember war Meldeschluss, die Vereine haben ihre Teams zur Teilnahme angemeldet.

Für Schleswig- Holstein nehmen fünf Vereine erstmals teil. Ein toller Rekord der zeigt, wie erfolgreich unsere Vereine Cheerleading fördern und aufbauen.

FTSV Fortuna Elmshorn: Zugegeben, ganz neu ist der Verein nicht. Die Shamrocks- Cheerleader sind schon seit einigen Jahren aktiv und haben schon einige Male an Meisterschaften teilgenommen. Sie sind jedoch erst seit Kurzem wieder Mitglied in unserem Verband und daher doch irgendwie neu.

Möllner SV: Es gibt sie schon etwas länger, nun möchte sich das Team aber endlich auch auf einer Meisterschaft zeigen. Der Verein ist seit Jahresbeginn bei uns Mitglied und konnte schon von ihrer Mitgliedschaft bei uns profitieren.

SV Frisia 03: Wo Football wächst, ist Cheerleading immer die logische Folge. Diesem Gesetz haben vermutlich auch die Cheerleader des Vereins aus Risum- Lindholm im nördlichen Nordfriesland ihre Existenz zu verdanken. Der Verein hat mit dem Cheerleading- Angebot offensichtlich eine echte Lücke entdeckt, denn der Zulauf ist toll.

TSV Husum: Auch hier ist Football ein wichtiger Impulsgeber gewesen. Husum ist im Cheerleading kein weißer Fleck, hier gab es schon einmal Cheerleading. Umso erfreulicher ist, dass Husum diese tolle Sportart wieder im Angebot hat!

Polizei SV Flensburg: Flensburg ist einer der ältesten Cheerleading- Standorte in Schleswig-Holstein. Das lokale Footballteam musste nach einem Vereinswechsel seine damaligen Cheerleader zurücklassen und es hat etwas Zeit gebraucht, einen Neustart zu versuchen. Umso erfreulicher ist nun, dass Flensburg 2019 wieder auf der Meisterschaft vertreten ist!

Bitte hier weiterlesen:
https://www.afcvsh.de/news-ajax/artikel/fuenf-neue-cheerleadervereine-bei-meisterschaft-in-luebeck/

1… 2… 3… Shamrocks!

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VonWebmaster

Motivation Monday !!

Also fix nen Screenshot gemacht und macht z.B. den Sperrbildschirm Eures Handy schick… 😉

1… 2… 3… Shamrocks!

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VonWebmaster

Motivation Monday !!

Also fix nen Screenshot gemacht und macht z.B. den Sperrbildschirm Eures Handy schick… 😉

1… 2… 3… Shamrocks!

#cheerleading #shamrocks #elmshorn #cheer #stunt #MotivationalMonday #cheergermany #pompomgirl #cheerboy #dance #cheer #instacheer #tumbling #flip #flipping #swedisch #gymnast #split #splits #jump #jumps #fit #discipline #mentalhealth #fitness #wellness #health #holstein #germany

VonWebmaster

Bilder Galerie im Menü aufgetaucht!

Moin Shamrocks und Freunde der Shamrocks!

Ihr erreicht unsere Bildergalerien über die noch folgenden Unter-Menüpunkte – aus dem Menübaum „Galerie“. Bitte wählt dort einen für Euch freigegebene Unterpunkt aus. Einige sind öffentlich zugänglich, andere nur mit einem Passwort erreichbar. Das Passwort bekommen unsere Mitglieder oder Eltern zugesendet, oder auf Anfrage mitgeteilt.

Wieso ein Passwort?

Wir nehmen das Recht am eigenen Bild ernst! Jeder von uns hat zwar eine generelle Freigabe unterschrieben, dass Video- und Fotomaterial in unseren Kanälen veröffentlicht werden darf – ABER – wir geben das vorhandene Bildmaterial vor einer Veröffentlichung nochmal für die betreffenden Mitglieder frei und Sie entscheiden dann selbst, ob davon Bilder veröffentlicht werden sollen – oder eben nicht.

Kurz um: Wir veröffentlichen kein Bild, ohne Zustimmung!

Neugierig geworden? Dann wähle oben im Menüband den Punkt Galerien aus und führe die Maus dann nach unten, sobald die Galerie-Liste nach unten aufklappt.

Den Anfang macht: Wettkampf CoEd Team Unity!
An die Mitglieder der Squad werden im Laufe des Tages Passwörter verschickt! Dann können Sie schon mal „luschern“ 🙂

Viel Spass beim Erkunden!

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VonWebmaster

Was sagt unser Verband zu unserem Sport ?

Geschichte

Der Ursprung der Sportart Cheerleading findet sich Ende des 19. Jahrhunderts an den Universitäten der USA. Dort ist in den USA bis Heute auch der Schwerpunkt des Cheerleadings zu sehen. Cheerleader wie sie z.B. in der Profiliga NFL zu sehen sind zeigen eine andere Form von Cheerleading.

Anders als in Deutschland gibt es in den USA keinen offiziell anerkannten nationalen Verband für Cheerleading. Es gibt jedoch dutzende von Vereinigungen, Verbänden und Unternehmen die für sich in Anspruch nehmen, Cheerleading zu vertreten. Die Wettkämpfe in den USA sind kommerzielle Veranstaltungen die durch Firmen durchgeführt werden.

Nach dem 2. Weltkrieg hat sich in Japan ebenfalls eine starke Cheerleaderbewegung gebildet. Da das Schulsystem dort ebenfalls ähnlich ist, zählt Japan zu den wenigen Ländern, die sich mit den USA auf Augenhöhe messen können.

Wer weiter lesen möchte – und es wird wirklich interessant – schaut bitte hier: https://www.afcvsh.de/cheerleading/

…oder wer sich ein Paar Bilder der Landesmeisterschaften anschauen möchte, klickt hier: https://www.afcvsh.de/cheerleading/meisterschaften/

VonWebmaster

News aus dem Verband AFCV Schleswig Holstein

In Zukunft werdet Ihr hier auch News von unserem Verband finden.
Los geht es mit der letzten Meldung aus November 2018.

Workshop Trainervereinigung in Neumünster

Am 25.11.2018 findet ab 15 Uhr ein Workshop statt der zum Ziel hat, eine Trainervereinigung ins Leben zu rufen. Ziel des Workshops ist es herauszufinden, ob eine Trainervereinigung gewollt ist und genug Unterstützung innerhalb der Trainer findet. Außerdem soll ausgearbeitet werden, welche Aufgaben diese Vereinigung zukünftig wahrnehmen möchte.

Trainervereinigungen hat es in Deutschland schon einige gegeben. Auch in Schleswig-Holstein wurde einst eine Vereinigung ins Leben gerufen. Alle haben jedoch gemeinsam, dass sie nach kurzer Zeit wieder aus der Wahrnehmung verschwunden sind.

Das Präsidium des AFCVSH versucht nun, mit diesem neuen Anlauf einen gewissen Organisationsgrad der Trainer zu erreichen. Auch die Qualität der Aus- und Weiterbildung könnte davon profitieren.

Beginn ist am 25.11.18 ab 15 Uhr im Kiek In Neumünster, Gartenstraße 32. Eingeladen sind alle Footballcoaches in den Vereinen des AFCVSH.

 

(Quelle: https://www.afcvsh.de/news-ajax/artikel/workshop-trainervereinigung-in-neumuenster/)

VonWebmaster

Wir sind jetzt auch GooglePlus !

Moin Moin Shamrocks und Freunde der Shamrocks!

An vielen „sozialen Medien“ kommt man eben nicht vorbei und weil „tot gesagte“ eben länger leben – sind wir jetzt auch bei Google+ und teilen dort unsere Neuigkeiten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn Ihr mögt, folgt uns gerne auch dort 🙂

 

1… 2… 3… Shamrocks!